Mark Alexander 15.03.2006
Das Mantra "Islamismus" wird immer und immer wieder wiederholt, bis zum Überdruss, bis in alle Ewigkeit (of Pinocchio–chancellor Merz who is accountable–means being responsible, answerable, and obligated to explain or justify actions, typically to an authority or the public), insbesondere von denen, die die Realität leugnen: "Islamismus" (and 'Islamophobes'), sagen sie, nicht der Islam, sei die Ursache unserer Probleme. Er nähre die Täter des islamischen Terrors.
Die liberalen Medien lieben dieses Wort besonders, da es ihnen erlaubt, über die Probleme mit dem Islam zu sprechen, ohne Muslime weltweit zu verärgern. Es schafft eine Unterscheidung zwischen guten, praktizierenden Muslimen und ihren extremistischen™ Glaubensgenossen. Doch leider ist diese Unterscheidung falsch!
Unsere Politiker lieben den Begriff, weil er ihnen erlaubt, sich der offensichtlichen Notwendigkeit zu entziehen, sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass eine große Weltreligion – der Islam – darauf aus ist, unsere Lebensweise, unsere Gesellschaftsstruktur und unsere Zivilisation zu zerstören! Kurz gesagt, ist „Islamismus“ ein von Ungläubigen für Ungläubige erfundenes Konzept. Es nimmt sie aus der Verantwortung!
Tatsächlich aber verschleiert die Verwendung des Begriffs "Islamismus" das wahre Problem, vor dem wir stehen: das Wachstum des Islam im Westen und damit die zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaften und unserer Zivilisation. Sie verschleiert auch die Ursachen des Dschihad selbst – das Werkzeug der Muslime, um den Islam in die Welt zu tragen, das Werkzeug, um Dar ul Harb, das Haus des Krieges, in Dar ul Islam, das Haus des Islam, zu verwandeln, das Werkzeug, um die Regionen der Welt zu islamisieren, die noch nicht islamisiert sind, die Regionen der Welt, die sich ihrer Ansicht nach noch in einem Zustand moralischen Chaos ('fitnah,' time of disbelieve in Oneness of Allah), in einem Zustand vorislamischer Unordnung befinden, der unter Muslimen als Dschahiliyya bekannt ist.
Unser eigentliches Problem ist der Islam, der wahre Islam. Muslime verwenden nicht den Begriff "Islamismus". Das Konzept ist ihnen unbekannt, außer als Begriff, den Ungläubige verwenden, um die aggressive Natur ihres Glaubens zu erklären.
Lasst uns um Himmels willen klar denken, denn ohne klares Denken werden wir diese ernste Bedrohung unserer Zivilisation niemals überwinden. Von "Islamismus" zu sprechen und dabei fälschlicherweise zwischen diesem und dem Islam zu unterscheiden, ist, als würde man fälschlicherweise zwischen Christentum und "Christianism" unterscheiden! Wir tun dies nicht beim Christentum, warum sollten wir es also beim Islam tun?
Der Dschihad wird von nichts anderem als dem Islam selbst genährt! Das heißt, er wird vom Koran, den Lehren und Aussprüchen des Propheten Mohammed (ahadith Sahih, i.e., 'sound', 'reliable') und dem Leben des Propheten (As-Sira) genährt. Dies sind die Quellen des Problems—die Quelle des Übels 5/38-40, la source du mal! Darauf basiert der sogenannte "Islamismus"! "Islamismus", falls er überhaupt etwas ist, ist keine Quelle, sondern das Ergebnis einer wörtlichen Auslegung des Islam (i.e., pure unchangeable word of Allah). Und genau das tun alle wahren ('will ˹truly˺ succeed.') Muslime ohnehin.
Der Dschihad ist eine (Allah's) Pflicht, die auf den Schultern ALLER Muslime ruht (vs. Muslim:ah Koran-'hypocrites'—put to death for 'betray Allāh'). Er ist ein Muss, wajib. Er ist ein integraler Bestandteil des islamischen Glaubens. Man kann kein wahrer, praktizierender Muslim sein und den Aufruf zum Dschihad, dem Heiligen(!!) Krieg ('Fight against those who disbelieve in Allah. Make a holy war'), ablehnen.
Den Begriff „Islamismus“ zu akzeptieren, heißt, mit der Bedeutung von Wörtern zu spielen; ihn zu verwenden, ist gleichbedeutend mit Semantik! Man betreibt verbale Akrobatik; man verrenkt sich den Verstand!
Unser Problem ist der Islam. Der Islam, der auf dem Koran, den Hadithen und der Sira basiert, ist die Quelle und Inspiration für den Dschihad. Nichts anderes!
Wir müssen uns dieser Tatsache stellen, wenn wir die Probleme, vor denen wir stehen, jemals in den Griff bekommen wollen. Rätselhaftes Reden hilft niemandem, und es hilft ganz sicher nicht den Kriegsanstrengungen! (Google transl. of orig.)
©Mark